Leichtathletik

 

Leichtathletik umfasst die sportlichen Übungen
Laufen
Gehen
Springen (Hoch-, Weit-, Drei- und Stabhochsprung) und
Werfen (Kugel, Stein, Ball, Speer, Hammer, Diskus).

Die Leichtathletik ist die Grundlage der körperlichen Erziehung und der beste Vorbereitungs- und Ergänzungssport für fast alle Sportarten; sie bildet den Mittel- und Höhepunkt der Olympischen Spiele. Die ersten dt. Leichtathletikmeisterschaften wurden 1891 ausgetragen; seit 1906 in allen Sportarten; seit 1920 dt. Frauenmeisterschaften, seit 1934 Europameisterschaften, seit 1965 Europapokal für Ländermannschaften; diese beiden europäischen Wettbewerbe werden jeweils alle 2 Jahre (jährlich wechselnd, aber nicht im Jahr der Olympischen Spiele) ausgetragen; beim Europapokal startet pro Land und für jede Disziplin ein Wettkämpfer bzw. Wettkämpferin.

Der 1949 gegr. Dt. Leichtathletikverband (Abk. DLV), der aus 15 Landesverbänden besteht, gehört seit 1950 (wieder) dem Internationalen Amateur-Athletik-Verband (International Amateur Athletic Federation, Abk. IAAF, gegr. 1912)

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